Tag 6:

 

Das obligatorische Abschluss-Motocross fand direkt neben dem Fahrerlager statt. Hier rollten die Fahrerinnen und Fahrer nur wenige Meter vom ParcFerme´ zum Vorstart. Sie absolvierten eine Einführungsrunde bevor es in den einzelnen Rennen an das Startgatter ging. In einem Lauf waren bis zu 30 Fahrerinnen und Fahrer. Beim Abschluss-Motocross beginnen die langsamsten Clubfahrer als erstes mit ihren Rennen. Die Trophyfahrer starten ganz zum Schluss. Leider konnten wie dieses Jahr keinen Laufsieg für unser Team verbuchen, waren aber z.B. mit David Wagner sehr nahe dran. Auch andere Fahrer wie Maurice Rudy oder Jan Böhm zeigten starke Rennen.

Unsere vier Trophy-Fahrer starteten gemeinsam in einem Rennen, wobei Philipp Müller den besten Start hatte. Yanik Spachmüller hatte viel Pech und musste zweimal zu Boden, kämpfte sich aber jedes Mal stark zurück. Florian Görner und Paul Rosbach fuhren jeweils auch ein gutes Rennen. Bei unseren Damen fuhr wie erwartet Tanja Schlosser im vorderen Feld gut mit und zeigte sich sehr angriffslustig. Auch bei unseren Junioren musste jeder, bis auf Pascal Sadeki, eine ungewollte Bodenprobe nehmen. Sie konnten sich aber jeweils ins Rennen zurück kämpfen.

 

Während des Abschlussmotocross wurde unser Container mit vielen Helfern abgebaut und wieder eingeräumt. Dieser konnte am Montag verladen werden und ist mittlerweile wieder zurück in Deutschland.

 

Wir bedanken uns bei den zahlreichen freiwilligen Helferinnen und Helfern die unser Team und die Fahrer*innen an den Sonderprüfungen, den Zeitkontrollen aber auch am Container tatkräftig unterstützen. Bedanken möchten wir uns auch bei den zahlreichen Fans die unsere Fahrerinnen und Fahrer anfeuerten.  

 

Fazit unseres Delegationsleiters und ersten Vorsitzenden unseres Vereines, Verein für Endurosport, Wilfried Meine:

 

Als Teamchef lasse ich zurückblicken auf eine Sechstagefahrt die fordernde Tage mit bis zu 290 km Etappe hatte. Sie war abwechslungsreich mit einem sehr hohen Geländeanteil. Ich kann nur allen gratulieren die nach sechs Tagen ins Ziel gekommen sind. Den verletzten Fahrerinnen und Fahrern wünsche ich eine schnelle Genesung. Zu den Ergebnissen bei der World Trophy kann man sagen, dass ein Ergebnis in den Top Ten bei 22 gestarteten Teams recht gut ist. Unsere World Junior Trophy hat sich noch schwergetan. Alle drei Fahrer sind jung und auf so einem Terrain noch relativ unerfahren.  Mit Platz 12 wurden sie sicher etwas unter Wert geschlagen.

Unsere Damen-Mannschaft ist durch den verletzungsbedingten Ausfall auf den unverdienten siebten Platz zurückgefallen, zumal alle drei super gekämpft haben.

Bei unseren Clubmannschaften bin ich zufrieden, dass vier Mannschaften unter den ersten 30 von 128 Mannschaften gekommen sind.

Alle Ergebnisse findet Ihr unter: fim-isde.com.

 

Bilder Robert Pairan

und Jürgen Schuster

Tag 5:

 

Der heutige Tag begann bei unseren Damen mit einer schlechten Nachricht. Anne Borchers, die gestern unverschuldet wegen einer Mitbewerberin auf der Etappe zu Sturz kam, konnte heute Morgen nicht mehr an den Start gehen. Sie ich auch bereits auf dem Weg zu Orthema um möglichst schnell wieder fit zu werden.

 

Der als heute angedeutete härteste Tag dieser Six Days konnte nicht ganz seinem vorausgeeilten Ruf standhalten. Zwar war die Etappe mit selektiven Passagen anspruchsvoll, doch unsere Fahrer*innen konnten sie trotz einsetzendem Regen meistern. Alle unsere Aktiven waren begeistert von der heutigen Runde. „Dies war die schönste Runde dieser SixDays“ war es von allen Fahrern*innen zu hören.

 

Bei unseren Trophyfahrern war heute Yanik Spachmüller der Schnellste unserer vier Fahrer. Die Trophy liegt aktuell auf dem neunten Platz.

Wie schon in der ganzen Woche fuhr Karl Weigelt sehr stark und war wieder schnellster Mann bei unseren Junioren. Unsere Junioren liegen nach dem heutigen Tag auf

dem 12. Platz.

 

Nach Anne´s Ausfall kämpften sich Tanja Schlosser und Samantha Buhmann heute weiter durch den Tag und die Etappe. Die Damen-Trophy liegt aktuell auf dem siebten Platz.

 

Jörg Haustein war heute wieder schnellster unserer Clubfahrer.

 

Germany 3: Platz 19

Germany 2: Platz 22

Germany 4: Platz 27

Germany 1: Platz 28

Germany 6: Platz 84

Germany 5: Platz 87

Germany 7: Platz 99

Germany 8: Platz 110

Germany 10: Platz 115

Germany 9: Platz 126

 

Bilder Robert Pairan:

Tag 4:

 

Heute wurde erneut die gestrige Strecke gefahren. Diese war vom gestrigen Fahrtag her extrem ausgefahren und somit sehr anspruchsvoll. Auch die Tests sahen demenentsprechend ausgefahren aus. Dies führte dazu, dass die Clubfahrer aller Nationen, die in der Wertung im hinteren Bereich liegen vermehrt Strafminuten hinnehmen mussten.

Tanja Schlosser verlor auf dem letzten Etappenstück vor dem Parc-Ferme´ ihre Kette. Sie konnte den Schaden reparieren, musste dadurch allerdings auf der knapp bemessenen Etappe Strafminuten hinnehmen. Trotz dessen konnte sich die Damen-Trophy heute einen weiteren Platz nach vorne kämpfen. Sie liegt nun auf dem 7. Platz.

 

Auch unsere Trophy und unsere Junior-Trophy konnten sich mit guten Leistungen jeweils eine Platzierung nach vorne kämpfen. Die Trophy liegt nun auf dem 9. Platz und die Junioren auf dem 12. Platz.

 

Bei unseren Clubfahrern ist Jörg Haustein aktuell unser schnellster Fahrer. Mit den Platzierungen Germany 3 auf Platz 17, Germany 2 auf Platz 22, Germany 4 auf Platz 26 und Germany 1 auf Platz 29 haben wir aktuell 4 Mannschaften unter den Besten 30 von insgesamt 128 Clubteams.

 

Morgen wird laut Auskunft des Trackinspectors der härteste Fahrtag werden. Vor allem der Test 2 und eine Auffahrt vor Test 3 werden bei Regen extrem schwer zu befahren sein. Wir hoffen, dass unsere Teams morgen alle gut über den Tag kommen werden.

 

Bilder Robert Pairan

Tag 3:

Heute wurde eine neue Runde mit Auf- und Abfahrten im Wald, Steinen und Wurzeln gefahren. Heute gab es auch neue Tests unter anderem ein langer Enduro-Test. Der Test 1 von Tag 1 + 2 wurde ebenfalls wieder gefahren, allerdings in umgekehrter Richtung. Bei unserer Trophy und unserer Junior-Trophy läuft es weiterhin nach Plan. Auch unsere Damen-Trophy hat mittlerweile ihren Rhythmus gefunden. Dies lässt für die nächsten drei Tage hoffen.

 

O-Ton Philipp Müller: „Der erste Test auf einem Bergkamm gelegen war schwierig zu fahren, da es noch sehr kalt war. Der zweite Test an einem See gelegen hat sehr viel Spaß gemacht. Vor dem Enduro-Test hatten wir wohl alle zu viel Respekt. Eigentlich ging er ganz gut zu fahren. Die Etappe war richtig schön.“

 

Nach dem dritten Tag liegen wir mit der Trophy auf dem 10. Platz. Die Junioren liegen auf dem 13. Platz und unsere Damen-Trophy konnte sich vom achten auf den siebten Rang verbessern. Morgen wird erneut die Strecke mit den Tests des heutigen Tages gefahren.

 

Weitere Ergebnisse finden Sie unter: 2022 Results - FIM ISDE 2022 (fim-isde.com).

Bilder Robert Pairan

 Tag 2

 

Heute wurde die gleiche Strecke als am 1. Fahrtag gefahren. Dadurch war die Strecke an vielen Stellen sehr ausgefahren. Eine Auffahrt, bei der es am ersten Tag zu längeren Staus kam wurde heute für die Damen-Trophy und die Clubmannschaften herausgenommen. Dadurch kam es heute im Vergleich zu gestern zu deutlich weniger Strafminuten. Zusätzlich gab es noch einen Zeitzuschlag von drei Minuten an der 4. ZK, der kurzfristig im Laufe des Renngeschehens vom Racedirector festgelegt wurde.

Insgesamt können wir zufrieden sein. Sowohl die Trophy als auch die Junior-Trophy konnten heute einen Platz nach vorne fahren. Die Damen-Trophy hatte zum Schluss des Renntages mit einem starken Regenschauer mit Hagel zu kämpfen. In den Auffahrten schoss ihnen das Wasser entgegen. Dies führte bei Samantha Buhmann zu Strafminuten.

 

Philipp Müller hatte heute zu Beginn des Renntages mit starken Rückenschmerzen zu kämpfen. Durch eine Behandlung unserer Physiotherapeutin Ronja am TC2 konnten die Beschwerden gelindert werden. Auch Florian Görner musste einen heftigen Sturz auf der Etappe hinnehmen, was zum Glück ohne weitere Folgen blieb. Bei den Clubmannschaften haben wir mittlerweile zwei Ausfälle zu verzeichnen. Unsere Fahrer freuen sich schon auf die morgige neue Strecke und neue unausgefahrene Sonderprüfungen.

 

Weitere Ergebnisse finden Sie unter: 2022 Results - FIM ISDE 2022 (fim-isde.com).

Bilder Robert Pairan

Tag 1.

 

Mit einer Strecke über 288 km und einer Fahrzeit von 8 Std. und 12 Minuten starteten heute die Six Days 2022 in Frankreich. Für unser Team hieß es erstmal gut in diese ISDE zu kommen.

 

Philipp Müller kam heute sehr gut in den Tag. O-Ton Philipp: „Für mich war es ein perfekter Tag. Es hat mir vor allem Spaß gemacht heute im Quartett zu fahren. Meine Testzeiten waren gut. Aktuell sind wir 11. in der Trophy-Wertung. Aber jetzt geht es erst richtig los, die harten Tage kommen noch.“ Als Ersatzmann für Davide von Zitzewitz hat er sich selbst die Messlatte hoch gelegt. Dieses Ziel konnte er am ersten Tag als schnellster deutscher Trophy-Fahrer voll und ganz erreichen.

Für Yanik Spachmüller lief es gut, er hatte die Etappe am ersten Tag etwas härter erwartet.

Paul Roßbach startete solide in die ISDE. Allerdings hatte er kleine technische Probleme am Motorrad, was ihn beim Fahren störte.

O-Ton Florian Görner: „Für mich war es ein solider Tag. Ich bin konstant meine Zeiten gefahren, mit denen ich zufrieden bin. Die Etappe war sehr abwechslungsreich. Bemerkenswert finde ich die Teamwertung. Wir hatten den ganzen Tag Spaß, das hat man richtig gemerkt.“

 

Karl Weigelt ist mit seinem heutigen Tag ganz zufrieden. Er konnte gute Zeiten fahren. Leider hatte er einen heftigen Crash im letzten Test, was für ihn aber zum Glück ohne Folgen blieb. Karl möchte morgen auf seine gute Leistung aufbauen und wieder angreifen.

O-Ton Pascal Sadeki: „Ich kam heute noch nicht so wie gedacht in Schwung, hoffe aber, dass es morgen etwas besser geht.“

Luca Wiesinger hatte heute einige kleinere Stürze auf den Sonderprüfungen, welche in Zeit kosteten.

 

O-Ton Wilfried Meine: „Es war abzusehen, dass es eine schwere Fahrt wird und viele unserer Fahrer ein solches Terrain nicht kennen. Bei anderen Nationen gab es bereits am ersten Tag einige Ausfälle. Unser Ziel ist es mit soliden Leistungen die Six Days durchfahren zu können. Unsere Damen-Trophy muss sich noch an das Terrain gewöhnen und ihren Rhythmus finden.“ Die endgültigen Ergebnisse der Clubteams liegen aktuell noch nicht vor. Fünf unserer Clubteams sind allerdings im vorderen Drittel der Ergebnisse zu finden. Dies ist eine gute Ausgangsposition für die nächsten Tage.

 

Bilder von Robert Pairan. 

Am gestrigen Samstagabend wurden die 96. FIM International Six Days of Enduro in Le Puy en Velay eröffnet. Unser Team führte Yanik Spachmüller als Fahnenträger an. 

Bilder von Robert Pairan.  

Unser Team hat die Papier- und technische Abnahme erfolgreich hinter sich gebracht. Alle Fahrer sind voll motoviert und freuen sich darauf am Montag endlich an den Start gehen zu dürfen. Heute Abend findet in Le Puy en Velay die offizielle Eröffnungsfeier statt, an der alle Nationen teilnehmen werden.  

Ankunft in Le Puy-en-Velay

 

Mittlerweile sind alle unsere Fahrerinnen und Fahrer, sowie alle Betreuer gut am Veranstaltungsort angekommen. Während unsere Aktiven die 13 Sonderprüfungen zu Fuß erkunden, wurde bereits am Dienstag der Container aufgebaut und alles soweit vorbereitet. Unser Verpflegungsteam, die ZK-Teams sowie die medizinische Abteilung stehen für die nächste Woche bereit.

 

Am Mittwochabend stand für das Team das erste Team-Meeting mit den ersten Informationen für die Fahrer*innen und Betreuer*innen an.

 

Am Samstagmorgen erfolgt die Papier- und technische Abnahme. Am Abend wird dann die offizielle Eröffnungsfeier in Le Puy-en-Velay stattfinden.

 

Hier noch ein paar Statements der Trophy-, Junior-Trophy und Damen-Trophy…

 

Yanik Spachmüller: „Schönere, anspruchsvollere und abwechslungsreichere Tests als 2021.“

 

Philipp Müller: „Die Tests sind super und auf der Teststrecke lief es gut. Ich bin voll motiviert, dass es nächste Woche richtig gut wird. Ich freue mich über die Nominierung in die Trophy, allerdings tut es mir auf der anderen Seite auch Leid für Davide.“

 

Paul Roßbach: „Schöne abwechslungsreiche Prüfungen. Der Mix der Tests ist cool!“

 

Florian Görner: „Wir sind viel gelaufen. Ich freue mich auf den Endurotest mit den vielen Steinen. Ich bin gespannt was alles kommt und hoffe, dass wir alle zusammen einen guten Speed fahren können.“

 

Pascal Sadecki: „Ich bin positiv überrascht über das Gelände und die schönen Tests.“

 

Luca Wiesinger: „Die Prüfungen sind sehr schön im trockenen Zustand. Bei Nässe könnten sie extrem anspruchsvoll werden. Auf der Teststrecke lief es gut und ich freue mich auf den Start!“  

 

Karl Weigelt: „Schöne, technisch anspruchsvolle Prüfungen. Durch das Team habe ich eine sehr gute Unterstützung, welches mir den Rücken freihält, um mich gut vorzubereiten und die Prüfungen zu besichtigen.“

 

Samantha Buhmann: „Coole Tests mit anspruchsvollen Passagen.“

 

Tanja Schlosser: „Die Prüfungen sind schöner als in Italien gesteckt. Bei den schräg verlaufenden Sonderprüfungen fühle ich mich noch etwas unsicher. Die technischen Passagen möchte ich überlegt angehen. Mit dem Team im Hintergrund läuft die Vorbereitung super.“

 

Anne Borchers: „Die Tests sind im Vergleich zu meinen letzten Six Days abwechslungsreicher und anspruchsvoller, teilweise schnell und übersichtlich. In den technischen Passagen möchte ich mich auf die richtige Wahl der Fahrspur konzentrieren. Das Team kümmert sich um alle Belange, was ich so vom Motocross her nicht kenne.“

 

 

Jetzt geht es in die heiße Phase

 

Nur noch wenige Tage und dann trifft sich das ganze ISDE Team Deutschland in Frankreich zur diesjährigen Sechstage-Fahrt in Frankreich nahe Le Puy en Velay. Leider musste der Verein für Endursport sich schon frühzeitig immer wieder nach Ersatzfahrern umsehen, da sich der ein oder andere vorgesehene Fahrer verletzte. Dies betraf nicht nur die nominierten Clubmannschaften und die Damen-Trophy, sondern auch unsere Trophy-Mannschaft. Erst sagte Edward Hübner seine Teilnahme ab.

 

Als Ersatzfahrer konnte Davide von Zitzewitz nachnominiert werden, der sich nach überstandener Verletzung wieder zur Verfügung stellen wollte. Leider hatte Davide erneut einen Trainingsunfall, so dass er seine Teilnahme an der ISDE 2022 absagen musste. Nun wurde Philipp Müller für die Trophy in Frankreich nachnominiert.

An dieser Stelle wünschen wir allen verletzten Fahrerinnen und Fahrern gute Besserung.

 

Dem gesamten ISDE Team Germany wünschen wie eine gute Anreise zur 96. Auflage der ISDE.

 

 

Trophy:                                               Junior-Trophy                                   Damen-Trophy

 

#100 Yanik Spachmüller                  #104 Pascal Sedecki                         #313 Samantha Buhmann

#101 Philipp Müller                          #105 Luca Wiesinger                         #314 Tanja Schlosser

#102 Paul Roßbach                          #106 Karl Weigelt                               #315 Anne Borchers

#103 Florian Görner

 

Deutsche Trophy-Teams für ISDE nominiert!


Die internationale Sechstagefahrt im Endurosport zählt nicht nur zu den größten Offroadsport-Events der Welt, sondern zweifellos auch zu den ältesten. Die Premierenfahrt wurde bereits 1913 in England ausgetragen, nun steht die mittlerweile 96. Auflage unmittelbar bevor. Diese findet vom 29. August bis 3.September im französischen Le Puy-en-Velay, gelegen in einer vulkanischen Landschaft im südlichen Zentralmassiv statt.

Team Deutschland steht!


Die ersten Nationen wie Spanien, die USA oder Kanada haben ihre Trophy-Teams 

bereits nominiert. Nun zieht auch Deutschland nach, das in allen drei Kategorien,

der World-Trophy, der Junior-Trophy und der Women-Trophy vertreten sein wird!

In der World-Trophy stehen mit Davide von Zitzewitz und Yanik Spachmüller

zwei Routiniers am Start, die bereits bei zahlreichen Six Days dabei waren.

Das Quartett wird komplettiert von ebenfalls bereits ISDE-erprobten Florian Görner

und Paul Roßbach.

Bei den Junioren starten hingegen erstmalig Karl Weigelt, Luca Wiesinger 

und ISDE-Debütant Pascal Sadecki im Silbervasen-Team. 

Mit Tanja Schlosser, Samantha Buhmann und Motocross-Spezialistin Anne Borchers wird ein 

schlagkräftiges Trio im Damen-Trophy-Wettbewerb ins Rennen geschickt.

Weiter sind die Club-Mannschaften nomminiert und zusammengestellt, siehe Club-Mannschaften.

10 Jahre Container „Team Germany“


Derweil laufen hinter den Kulissen im Team Germany die Vorbereitungen bereits auf Hochtouren.

Der Verein für Endurosport, der durch die Kooperationsgemeinschaft ADAC Enduro unter der

sportrechtlichen Hoheit des DMSB mit der Planung und Organisation beauftragt wurde, arbeitet

wieder einmal hoch professionell und führt in enger Zusammenarbeit mit allen seinen Partnern,

Helfern und Sponsoren, den ganzen, möglichst reibungslosen Ablauf im Vorfeld und während der

Six Days durch. Und da gilt es neben den Trophy-Teams als Nationalmannschaften, auch wieder

eine ganze Menge Clubmannschaften zu betreuen. Und nicht zuletzt wird weiterhin fleißig
am Team-Container gearbeitet und optimiert, der bei den Six Days 2012 am Sachsenring feierlich

eingeweiht wurde. Er ist mittlerweile seit 10 Jahren im Einsatz und hat dabei in halb Europa sowie

zweimal in Südamerika seinen Dienst mit Bravour geleistet! Ebenso, wie die vielen ehrenamtlichen

Helfer, die auch dieses Jahr in Le Puy-en-Velay dabei sein werden, um die Aktiven mit viel Herzblut                                                                   

und Engagement zu unterstützen wo es nur geht!


Text und unteres Bild von der ISDE 2012: Peter Teichmann 

Hallo ISDE-Freunde.

 

Wie bekannt hat unser Verein wieder den Auftrag erhalten, sich um die ISDE 2022 in Frankreich zu kümmern und die Vintrage-Trophy in Portugal aus Deutscher Teilnehmersicht zu organisieren. 
Neben den Nationalmannschaften Trophy, Junior-Trophy und Damen-Trophy die in diesem Jahr nach Frankreich gesendet werden, wurden auch noch 10 Clubmannschaften beim PreEntry genannt.Parallel dazu haben wir uns um weitere Sponsoren bemüht und auch Fortschritte in der Quartiersuche gemacht. Weiter wird nun unser Container wieder fit gemacht und in Detail verbessert.
Was es alles Neues von uns gibt, z.B. wieviel Teilnehmer*innen, Betreuer*innen und vieles mehr könnt ihr in der nächsten Ausgabe des DirtBiker Magazin erfahren.

 

95. ISDE 2021, Rivanazzano Terme/Italien Back to Business !

 

Hallo liebe Sportfreunde, nach 1 Jahr coronabedingter Abstinzenz konnten wie dieses Jahr endlich wieder eine Telnahme für unsere Mannschaften planen und auch durchführen. Zum Saisonabschluss möchten wir die diesjährige Sechstagefahrt noch einmal Revue passieren lassen und uns bei allen Beteiligten ganz herzlich bedanken. Der Eine oder Andere und das Six-Days-Team hat aber auch schon die Vorbereitungen für die Saison 2022 im Hinterkopf.

 

Den ausführlichen Bericht findet ihr hier im Link.

 

 

 

 

 

Glückwunsch an unsere Vintage-Trophy mit dem 2. Platz.

Bericht folgt. Bilder finden alle Interssierten auf unserer Facebook-Seite.  

 

  

 

Weiter Arbeiten am Container durchgeführt.

 

Es wurde weiter optimiert und fleißig ausgebaut an unsern Container. Diesmal wurde ein neuer Staukasten an unseren Auflieger angebracht.  Vielen Dank an unsere fleißigen Helfern. Auch konnten wir die neuen Tank-Matten von Weber-Werke in Empfang nehmen.

 

 

Schlussbericht der ISDE 2019 in Portugal

 

Den Schussbericht finden Sie unter hier.